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Surfen in Ecuador


Das Meerwasser, der Sand und die Bewegung drücken sich mit einem Surfbrett aus. Stellen Sie sich vor wie Sie über perfekte Wellen tropisch warmem Wassers schweben, natürliche Fruchtsäfte und das unvergleichliche Nachtleben am Strand geniessen. Ecuador ist Gastgeber der Surfweltmeisterschaft 2004, und bietet Dir die abenteuerlichsten und sichersten Erfahrungen deines Lebens. Spezialiserte Reisebüros und Veranstalter sowie Lehrer bieten Tours und Kurse um das Leben im Wasser in Ecuador kennenzulernen....Komm ins Wasser!

Was ist surfen?
Surfen ist ein Sport der mit Hilfe eines Surfbretts durchgeführt wird und bei dem man den Genuss der Wellen geniesst und sozusagen auf den Wellen schweben kann oder auch ohne ein Surfbrett nur mit dem eigenen Körper. Der Surfer stellt sich auf ein gewölltes Brett, das Surfbrett, bewegt sich Richtung einer Welle um sich von dieser treiben zu lassen und darauf zu schweben. Obwohl es bereits möglich ist auf Wellen mit nur 30 cm zu surfen, die grösseren Wellen erlauben einen schnelleren und aufregenderen Ritt.

Geschichte des Surfens
Das Surfen hat seinen Ursprung im Südpazifik und entwickelte sich in Hawaii in der Epoche als der englische Entdecker, Kapitän James Cook die Inseln in 1778 erreichte. Die Surfbretter dieser Zeit waren lange Bretter die 68 kg oder mehr wiegten, so dass nur die stärksten Atlethen sie manövrieren konnten.
Mit der Entwicklung leichterer Surfbretter wurde das Surfen ein populärer Sport. In der Dekade 1930 wurden die soliden Bretter durch übereinanderliegende Tafeln und Balsaholz mit Spoilern zum Lenken ersetzt. In der Dekade 1960 produzierte man eine noch leichtere Tafel mit neuen Produkten wie Styrofoam und Fieberglas. Die modernen Surfbretter messen 2,70 bis 3.00 m Länge und 56 bis 58 cm Breite sowie 7,6 bis 10,2 cm Dicke. Die die weniger als 11,3 kg wiegen sind die populärsten unter den jungen Sportlern.

Modalitäten und Nivele
Es gibt verschiedene Surfformen, grundsätzlich reduzieren sie sich jedoch auf vier: Körper, Kajak, Surfen, Bauch und Langbrett.

Körpersurfen: wird von Schwimmern praktiziert die auf eine Welle warten und sich von dieser zum Ufer treiben lassen. Es ist wichtig mit der gleichen Geschwindigkeit der Welle zu schwimmen und die Kraft dieser bis zum Ende auszunutzen.
Kajaksurfen: Hierbei lässt man sich in einem Kajak oder ähnlichem von einer Welle treiben und erhält eine Anzahl von seitlichen und drehenden Bewegungen. Wenn der Surfer zur Spitze der Welle kommt, dreht sich das Kajak um und die Fähigkeit des Surfers ist es in seine Ursprungsposition zu bringen um die Welle voll auszunutzen.
Bauchsurfen: Ist eine Variante des Körpers. Der Surfer legt sich mit dem Bauch nach unten auf ein Brett, Rettungsweste oder ein kleines Gummiboot. Wartet auf eine Welle und lässt sich von dieser erfassen und benutzt die Arme und Beine um von der Welle fortgetragen zu werden. Ein schwieriges Unterfangen.
Langbrett: Ist die populärste Art. Mit einigen Brettern die den Charakteristiken des Surfers angepasst sind (Grösse, Gewicht, Erfahrung, etc.) muss man eine Technik entwickeln die es einem erlaubt die Kraft der Welle auszunutzen.

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01/01/05
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