Es sieht so leicht aus, aber in Wirklichkeit muss man stahlharte
Nerven dafür haben. Es ist einfach atemberaubend wie
die Risikobereiten die Höhe herausfordern, sich in
eine unfassbare Geschwindigkeit des freien Falls stürzen
und nur von einem Seil abhängig zu sein und wieder
aufgefangen zu werden. Ecuador hat sich nich von dieser
mehr als phantastischen Praxis ausgeschlossen und bietet
verschiedene Orte, auch für die Wagemutigsten an!
In die Tiefe sehen, zum Spung ansetzen, 35 Meter in freiem
Fall, 100 Kilometer pro Stunde schnell, sich drehen, die
Orientierung verlieren, zurückgeschleudert werden
und wieder ins Leere zu fallen. Schwindlig, schreiend,
die Schwerelosigkeit fühlen, das Adrenalin des Risikos
erfahren. Das ist Extremsport. Schließlich ist er
, wie das Jumping, Swing oder das traditionelle Bungee
für diejenigen die nicht unter Schwindelgefühl
leiden und die nicht mehr die Nachmittage von ihrem Fernseher
unterhalten werden möchten, genau das Richtige.
Erfordernisse
Wie jeder Sport sein Risiko birgt, sind diese vollkommen
sicher, es sei denn man überschreitet seine körperlichen
Einschränkungen oder unterlässt die Sicherheitsvorkehrungen.
Abgesehen davon, benötigt man für diese individuellen
Tätigkeiten nur Kühnheit und Mut.
Die am meisten praktizierten Sportarten dieses Typs in
Ecuador sind:
Bungee
Die Idee ist, ins Leere zu springen, nur von einem speziell
für diese Zwecke hergestellten elastischen Gummiband
oder Seil an den Füssen oder der Taille gehalten
zu werden. Die Höhe ist unterschiedlich, von 30 Meter
zu 50 Meter oder mehr. Außer dem Gummiband benutzt
man ein weiteres Sicherheitsteil, das Harnisch, welches
mehr Sicherheit beim Sprung bietet. Nach dem ersten Schrecken,
diejenigen Sportler die ihre Sprünge perfektionieren
möchten, können die verschiedensten Drehungen
während des Fallens ausführen.
