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Inselregion: Galapagos Inseln
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Touristen Attraktionen
Caleta Tortuga Negra / Kleine schwarze
Schildkrötenbucht
Befindet sich auf der Nordwestlichen Seite der Insel Santa
Cruz, der zweitgrössten Insel des Archipel. Sie besitzt
viele Mangrovenzonen und ist einer der wichtigsten Orte
für die Fortpflanzung von Meerestieren und Vögeln.
Man kann Meeresschildkröten bei der Begattung ab
Ende November bis Mai beobachten. Haie mit weissen und
schwarzen Flossen werden gewöhnlich hier gesehen.
Fregattvögel, Pelikane und Blaufusstölpel kommen
hierher zur Nahrungssuche. Finken, Cucuves und Lavareiher
spazieren in den Mangroven. Es gibt drei der vier endemischen
Mangrovenarten der Inseln hier, die wirkliche Wälder
mit vielen Eingängen und Ausgängen bilden, wo
der Lärm von Motoren verboten ist und gerudert werden
muss.
La Punta Cormorant
Nördlich, auf der Insel Santa María oder Floreana
befindet sich der Punta Cormorant, mit einer Ausdehnung
von 173m2 und einer Höhe von 640 m über dem
Meeresspiegel. Dies ist eine Zone mit vulkanischen Kegeln.
Der Landungshafen ist ein wunderschöner Strand, dessen
grüne Farbe sich wegen der Lavaerosion zusammen mit
den Meeressalzen ergibt. Dies ist ein ausgezeichneter
Ort um Krebse und Seehunde an der Küste zu sehen.
Ausserdem kann man hier gut schnorcheln.
Im Inneren der Insel gibt es eine Lagune die sich durch
die Gezeiten füllt. Von weitem kann man Flamingos,
teros reales, patillos, Zugvögeln und eine wunderschöne
Vegetation sehen, die dem Salz gegenüber eine hohe
Toleranz hat. Wenn man dem Weg für etwa 10 Minuten
folgt – südlich der Lagune – findet man
einen schönen weissen Strand mit feinem Sand. Dies
ist eine Nahrungsaufnahmezone Rochen und Heimat der Schildkröten
zum Eierlegen; hier ist Schwimmen verboten.
Punta Suárez
Befindet sich auf der Insel Española die im Süden
des Archipels liegt und eine Ausdehnung von 60 km2 sowie
eine Höhe von 206 Metern über dem Meeresspiegel
hat.
Man kann eine Vielzahl von Seehunden sehen. Der erste
Eindruck den man gewinnt ist, dass die Tiere in vollkommenem
Frieden und Einklang mit den anderen Tierarten leben,
unter ihnen: Meeresleguane, Möwen, Blaufusstölpel,
Krebse, Lava Mauereidechsen.
Auf dem Pfad kann man Tölpeln beim Brüten der
Eier in ihren Nestern oder mit ihren jungen Kücken
beobachten, sowie Meeresleguanen bei der Paarung zuschauen.
Ebenfalls lassen sich Maskentölpel sehen, deren Stätten
sich von denen der Blaufusstölpel unterscheiden.
Ausserdem Tropikvögel in ihren Höhlen, Krebse
mit wunderschönen Farben die die Flächen der
schwarzen Lava bedecken, Gabelschwanzmöven mit mehrfarbigen
gegabelten Schwänzen. Auch das berühmte “Blasloch”
bei dem das Meerwasser durch den Druck bis zu 25 Metern
regelrecht in die Höhe schiesst. Ausserdem gibt es
von April bis November Albatrosse, deren Kolonie etwa
15.000 Paare hat.

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