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Wirtschaft in Ecuador
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Ein Weg Soller Löcher ist die wirtschaftliche Geschichte
Ecuadors. Wir haben viele günstige Konjunkturen geschätzt
und viele Krisenzeiten gelitten. Dank der Fruchtbarkeit
unserer Böden haben wir Produkte wie Kakao, Bananen,
Kautschuk und andere Produkte insbesondere bei schwierigen
Zeiten für den Rest der Welt geliefert, da diese
sehr gefragt waren.
Der Kakao-, Bananen-, und Erdölboom hat Gewinne erzeugt,
die von den gerade amtierenden Regierungen gut eingesetzt
oder aber verprasst wurden. Für den internen Gebrauch
hat es nie an Nahrungsmitteln gefehlt, jedoch haben wir
uns immer wieder verschuldet um die ausländische
Nachfrage zufriedenzustellen.
Durch schlechte Verwaltung der Regierungen die nicht wussten
was mit dem vielen Geld anzufangen sei oder aber die sich
korrupterweise ihre eigenen Bankkonten füllten, wurde
Ecuador immer ärmer.
Geschichtliche Zusammenfassung
der ecuadorianischen Wirtschaft
Am Anfang hat die Kakao- und danach die Bananenproduktion
die Wirtschaft Ecuadors gefördert. Und zuletzt auch
durch das Erdöl. Jedoch wurde durch das Erdöl
eine noch nie dagewesene Inflation ausgelöst die
zuletzt 75 % erreichte.
In Ecuador hat ein Verschuldungsprozess begonnen um seine
Wirtschaft aufrechtzuerhalten was letztendlich zu einer
Finanzkrise im Jahre 1999 mit der Schliessung von 10 oder
mehr Banken führte. Im Jahre 2000 führte das
Land den Dolar als ofizielle Währung ein um den Inflationsprozess
des Sucre zu bremsen. Dadurch stabilisierte sich die Wirtschaft
wieder. Abgesehen von den eingeführten Einschränkungsmassnahmen
in Ecuador konnte durch das Geld was in den letzten 30
Jahren für die Auslandsverschuldung bezahlt wurde,
zum Abbau der Armut geholfen haben.

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