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Regionen Ecuadors
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Hochland oder Anden von Ecuador
Das Hochland ist die zentrale Region Ecuadors, wo grosse
Vulkane ruhen und schneebedeckte Berge die naheliegenden
Städte schützen. Es besteht aus 10 Provinzen.
Das Hochland ist hauptsächlich charakteristisch für
seine grosse kulturelle Vielfalt, Agrikultur, Viehzucht
und das Kunsthandwerk.
Wie eine Wirbelsäule erstreckt sich die Andenkordillere
in dieser Region, deren durchschnittliche Höhe 4.000
m beträgt. Es ist eine wunderschöne Bergkette
die Einwohner als auch Besucher vom ersten Moment an fesselt,
mit einer Farbskala von Kafeebraun bis himmelblau gemischt
mit grüntönen.
Das ecuadorianische Hochland ist ein lebendes Szenario
einer Vielfalt von Kulturen und reich an Traditionen,
Kunsthandwerk und einem sehr grossen kulturellen Einfluss.
Es gibt verschiedene Indio Nationalitäten als auch
die afrikanisch-ecuatorianische Bevölkerung und die
Mestizen. Unter all diesen Bevölkerungsgruppen formt
sich das wunderschöne Ecuador. Bezüglich seiner
Ausdehnung haben wir es in drei Gebiete aufgeteilt:
Nördliche
Anden
Zentrale Anden
Südliche
Anden
Küste von Ecuador
Wegen der Lage zum Pazifischen Ozeans wird es auch Küstengebiet
genannt und zählt fünf Provinzen. Vom Norden
bis zum Süden präsentieren sich herrliche Strände
die zum Entspannen und zur Unterhaltung sorgen. Die Region
hat ein heisses und trockenes Klima im Süden und
ist tropisch feucht im Norden. Viele Nationalparks wie
der Machalila und Manglares-Churute bieten die Möglichkeit
Ökoturismus zu realisieren und seine Strände
und Promenaden sind das Vergnügen für all diejenigen
die die Sonne, den Sand und die Unterhaltungsmöglichkeiten
geniessen möchten.
Die Küste befindet sich generell fast auf Meeresniveau,
ist feucht und üppig. Sie charakterisiert sich durch
seine Deltas, Kanäle und überschwemmten Flächen
die durch die Vielzahl von Flüssen die von den Bergen
kommen und in den Pazifischen Ozean fliessen, geformt
wurden.
Nordküste
Südküste

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