Gesetzgebende Gewalt
Die gesetzgebende Gewalt wird vom Nationalkongress ausgeführt,
der sich aus Abgeordneten zusammensetzt deren Aufgabe
es ist Gesetze zu erstellen und deren Ausführung
zu überwachen. Sie werden alle vier Jahre gewählt.
Man wählt zwei Abgeordnete pro Provinz und jeweils
einen zusätzlichen pro 200.000
Einwohnern, dies ergibt insgesamt 121 Abgeordnete. Innerhalb
des Kongresses wählt die Partei mit der Mehrheit
der Abgeordneten einen Präsidenten und zwei Vizepräsidenten
des Kongresses, die alle zwei Jahre gewählt werden.
Der Nationalkongress hat die Aufgabe die Verfassung auszulegen
und zu reformieren, gleichzeitig mit dem Präsidenten
des Landes.
Richterliche Gewalt
Sie hat die Aufgabe Konflikte zu lösen und Justiz
nach den verfassungsgemässen Gesetzen und internationalen
Abkommen Ecuadors auszuüben. Die integrierten Richter
dürfen nicht an einer der anderen beiden Staatsgewalten
beteiligt sein. Sie sind in verschiedene Gebiete aufgeteilt
und nehmen sich der gerichtlichen Probleme an. Der oberste
Gerichtshof setzt sich aus zeitlich unbefristeten gewählten
obersten Richtern zusammen.
Politische Parteien
Der Organismus der die Wahlen und die Stimmabgabe in Ecuador
regiert ist der oberste Wahlrechtstribunal. Die wichtigsten
derzeitigen politischen Parteien sind: Volkstümlichen
Demokraten (DP), 1978 gegründet, versucht diese Partei
die ländlichen Gegenden und die Städte dahingehend
zu vertreten dass diese politischen Anteil haben. Linken
Demokraten (ID), 1977 gegründet, sie suchen revolutionsweise
die soziale Gleichheit und einen Staat in dem die intelektuellen
teilhaben und diesen führen. Bewegung Neues Land
Pachakutik, ist die erste durch Indioführer repräsentierte
Partei und insgesamt sozialer Tendenz. Volkstümliche
Demokratische Bewegung (MPD), ist eine Partei die die
Revolution gegen einen neoliberalen und imperialistischen
Staat wirbt. Ecuadorianische Roldistische Partei (PRE),
1982 gegründet, ist eine Partei die sich aus dem
Volk erhob und für das Volk ist. Sozial Christliche
Partei (PSC), 1951 gegründet, sie sucht die Gerechtigkeit
und Gleichheit in all seinen Prinzipien. Der derzeitige
Präsident von Ecudador gehört zur neuen Partei
Patriotische Gesellschaft des 21. Januar (PSP). Die Partei
der Konzentration der volkstümlichen Kräfte
(CFP) konzentriert sich auf die Vorteile für einheimische
Ecuadorianer und verweigert jegliche ausländische
Ideologie. Andere Parteien sind: Partei Nationale Union
(UNO), Nationale Alfarista Partei. Freiheits Partei, Liberal
Radikal Ecuadorianische Partei, Erneuerte Institutionelle
Aktion Nationale Partei und Sozialistische Frente Amplio
Partei.
Die heutigen politischen Parteien erkämpfen sich
ihre Stimmen durch Wahlkampagnen voller Propaganda das
Land zu verbessern. Die Parteien suchen die Wähleraufmerksamkeit
zu erlangen und die originalen Parteiideologien auf der
Seite zu lassen.
http://www.viviendolademocracia.org/partidos.htm
http://www.goecuador.com/ecuadortravelinfo/ecuador_politics.html
