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Nördliches Hochland von Ecuador
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Cayambe
Ist die Hauptstadt des Kantons mit dem gleichen Namen
und befindet sich eine Stunde von Quito entfernt. Im Tal
befindet sich der schneebedeckte Cayambe der nur 15 km
von der Stadt Cayambe entfernt ist und bei dem fünf
Ausbrüche in den letzten viertausend Jahren registriert
wurden.
Der kalte Kanton ist landwirtschaftlicher Produzent von:
Blumen, Zwiebeln, Körner und Kartoffeln. Ausserdem
produziert man verschiedene Milchprodukte und Fleisch.
Auf kulinarischem Nivel gibt es die berühmten Biskuits
die aus Weizenmehl gemacht werden und die mit heissem
Kakao und einer Art frischem Käse (queso de hoja)
serviert werden. Auch gibt es typische Gerichte aus Produkten
der Zone.
Tulcán
Hauptstadt der Provinz Carchi im nördlichsten Teil
des ecuadorianischen Hochlandes. Es befindet sich auf
3.100m Höhe und nicht weit von der internationalen
Brücke von Rumichaca entfernt, welche der wichtigste
Grenzübergang zwischen Ecuador und Kolumbien ist.
Für das es eine Grenzstadt ist, hat es eine grosse
Handels- und wirtschaftsbewegung. Hier verläuft die
Landstrasse Panamericana die zur Brücke von Rumichaca
Richtung der Provinz Bolivar führt. Ihre grosse Touristenattraktion
ist der Ziergarten des Friedhofs.
San Antonio de Ibarra
Eine kleine Bevölkerung 20 km nördlich von Otavalo
gelegen und wegen ihrer sehr guten Kunsthandwerke aus
Holz oder sogenannten Schnitzereien berühmt sind.
Herrliche religiöse Figuren, Koffer, Schmuck, Verzierungen
und andere Artikel aus Holz können in den verschiedenen
Fabriken oder Werkstätten gefunden werden. Eines
dieser gutbearbeiteten Stücke würde eine sehr
gute Erinnerung an Ihren Ecuadorbesuch sein.

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