Die farbenreiche Landschaft des Hochlandes fesselt sofort
jeden der durch diese Gebiete reist und wartet nur daruf
erobert und bewundert zu werden. Die nördlichen Anden
charakterisieren sich durch ihre beeindruckenden hohen
Berge, (Sträucher) pajonales, und die fähigen
Hände die noch in Handarbeit Textilien, Holz und
Keramik herstellen und bearbeiten.
Die Provinzen dieser Zone sind: Carchi, Imbabura und
Pichincha. Der am schönsten anzusehende Berg ist
der Cayambe, der einzige Punkt an der Äquatorlinie
an dem es Schee gibt. Auch gibt es viele Nationalparks
mit einer reichen und vielfältigen Flora und Fauna.
In dieser Region gibt es heisse, temperierte und kalte
Zonen. In den interandinischen Regionen liegen Täler
unterschiedlicher Höhen und Klimabedingungen.
Richtung Norden befinden sich die kältesten Städte
des Paramo. Dort hat sich eine eigentümliche Pflanzenspezie
trockener Charaktere entwickelt. Die Regenzeit dieser
Zone dauert von Oktober bis Mai und die Temperaturen liegen
zwischen 12 und 18 C. Deshalb bezeichnet man dieses Klima
als einen immerwährenden Frühling wo man die
vier Jahreszeiten an einem einzigen Tag erleben kann.
Wichtige Städte
Quito
Hauptstadt der Republik, im nördlichen Teil der Provinz
Pichincha gelegen. Sie hat eine grosse wirtschaftliche
und kulturelle Aktivität. Der koloniale Stadtkern
hat die grössten architektonischen Schätze und
Prachtstücke, unter ihnen Kirchen und Museen. Die
UNESCO hat Quito bereits vor 25 Jahren als kulturelles
Erbe der Menschheit erklärt. Im nördlichen Zentrum
der Stadt finden wir Parks, Einkaufszentren, Banken, Büros,
Häuser und kulturelle Zentren. Ausserdem findet man
viele Kunsthandwerksmärkte, ein Nachtleben hohen
Standards und hunderte von Orten voller Abenteuer und
Unterhaltung. Klicken Sie hier um mehr interessante Seiten
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