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Nationalparks und Schutzgebiete in Ecuador

 

Nationalpark El Cóndor

Er hat eine Ausdehnung von 2.440 Hektar die sich auf die Provinzen Zamora Chinchipe und Morona Santiago in unserem Land aufteilen. Den Nationalpark El Cóndor gründete man dank der Initiative von Peru und Ecuador, die entschieden ein Schutzgebiet in der zuvor bestrittenen Zone der beiden Länder zu gründen. Die Flora dieser Region wird als eine der reichsten und vielfältigsten des Kontinents bezeichnet, da die Gebirgskette des Kondor, die dem Schutzgebiet ihren Namen gibt, älter als die Gebirgskette der Anden ist.

Tierschutzgebiet Cuyabeno

Es befindet sich in den Provinzen Sucumbios und Napo und hat eine Gesamtfläche von 603.380 Hektar. Im Schutzgebiet leben verschiedene Indiogemeinschaften wie zum Beispiel die Shuar. Im Schutzgebiet finden wir eine grosse Artenvielfalt unter denen sich 500 Vogelarten befinden. Jedoch findet man keine grosse Anzahl von Tieren von nur einer Spezie, was das Schutzgebiet in ein Gebiet für seine Artenproduktion verwandelt.
Der Cuyabenofluss hat zunehmend seinen Ökotourismus erweitert, zum Wohl der Indiogemeinschaften der Zone. Das grosse Lagunennetz des Schutzgebietes Cuyabeno dehnt sich bis Peru aus und hat eine Gesamtfläche von 10.000 Hektar.
Man kann rosa Delphine und gelegentlich Seekühe finden. Ausserdem gibt es Kaimane und Vögel wie den Adler arpia (Drachen) und andere. Der Hauptnebenfluss des Cuyabenoflusses ist der Aguarico, ein das ganze Jahr über befahrbarer Fluss. Das Wasser ist fast immer schwarz wegen der Ablagerungen und dem Material das von den Anden und den Lagunen und Flüssen mitgeschwemmt wird.

Ökologisches Schutzgebiet El Ángel

Das Schutzgebiet El Ángel enthält wichtigste Hydrate für die Provinz Carchi in der er sich befindet. Es hat eine Ausdehnung von 15.715 Hektar die als die „Schwämme“ bezeichnet werden die Wasser an die ganze Provinz abgeben.
Die besonderen Mönchswälder bilden Teil der Pflanzenwelt dieses Ortes und bilden den entscheidenden ökologischen Faktor dieses Parks.
Die Region ist hauptsächlich Paramo und die Temperaturen schwanken zwischen 12 und 0 C. Die hauptsächlichen Flüsse der Zone sind der Ángel, Bobo, Grande, Chiquito, Plata, Morán, Chilguiyacu, Huarmiyacu und Cariyacu.
Auf die Zonen aufgeteilt finden wir Flüsse, Schluchten, Sümpfe, Quellen und viele Lagunen. In diesem Schutzgebiet kann man sehr leicht Kondore, den Nationalvogel Ecuadors beobachten. Ein berühmter Ort ist die Lagune Yaguarcocha (Lagune des Blutes). Man sagt dass hier die 50.000 Opfer aus der Eroberung durch die Spanier über die Inkabevölkerung hineingeworfen wurden.


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