Galapagos Nationalpark
Seine Ausdehnung beträgt 693.700 Hektar und er hat
eine auf der Erde einzigartig vorkommende Pflanzen- und
Tierwelt. Verteilt auf mehr als 30 Inseln finden wir Floraarten
wie: Akazien, Kakteen, Corton, Mangrovensümpfe, Algarrobos,
Farne, Flechten, Matasamo, Epifitas, Skalesienbäume,
Moos, Muyuyo, Uña de gato (Katzennagel) und Chaparros.
Im Hinblick auf die Fauna gibt es einzigartige Spezien
von Fledermäusen, Walen, Delfinen und Seehunden,
ausserdem unter den Vögeln gibt es Albatrosse, Kormorane,
Flamingos, Frigatten, Finkenhabichte, Sperber, Möwen,
Eulen, Zaubervögel, Tauben, Pelikane, Pinguine, Finken
und Tölpel. Unter den Reptilien gibt es Schildkröten,
Land- und Meeresleguane, Mauereidechsen, Geckos und Schlangen.
Das Meeresschutzgebiet des Galapagos Nationalparks ist
sehr wichtig wegen der Humboldströmung die die Entwicklung
dieser endemischen Spezien ermöglicht hat. Sie hat
eine reichhaltige Nahrungskette für viele Meeresbewohner.
Ausserdem kommen viele Spezien zur Paarung in den Ozean
von Galapagos.
Nationalpark Machalilla
Er befindet sich in der Provinz Manabi und hat eine Ausdehnung
von 55.095 Hektar. Hier finden wir eine vielfältige
Flora und Fauna und archäologische Seiten von Kulturen
die bis zum Jahre 3.000 vor Christus zurückgehen
wie die Machalilla und Manteña.
Unter den Spezien der Flora des Parks finden wir Algarrobos,
Balsa, Ceibo, Guayacan, Loorbeer, Matapalo, Palo Santo,
Tuna, und einige Orchideen und Bromelien. Die Fauna wird
repräsentiert durch Rotwild, Heulaffen und eine andere
Affenart mit dem Namen Micos. Für die Region sind
die in den Monaten Juni bis September zur Paarung kommenden
Buickelwale sehr wichtig. Ausserdem gehört die Isla
de la Plata zum Park wo wir viele beheimatete Vogelspezien
antreffen.
