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Nationalparks und Schutzgebiete in Ecuador

 

Nationalpark von Cajas

Er befindet sich in der Provinz Azuay und hat eine Ausdehnung von 28.808 Hektar. Dieser Park hat in seiner Mehrheit ein Paramoklima. Er bildt sich aus mehreren Wasserquellen die zusammen 275 Lagunen formen, welche auf dem gesamten Gebiet verteilt sind.

Die Faunaspezien die wir hier antreffen sind: Bären, dantas, Tapire, Rotwild, Kondors, Bergtruthähne, Rebhühner, Sperber, Habichte und Falken. Seine Flora setzt sich aus Epifitas, Farnen, Huicundos, Moos, Orchideen, Chuquiraguas, Bärlapp, Stroh, Rosmarin, Baldrian und einigen quinua Spezien zusammen.
Die Lagunen des Parks bieten dem Touristen gute Möglichkeiten zum Sportfischen. Forellen kommen in den meisten Lagunen reichlich vor. Es ist ein idealer Ort für lange Wanderungen, Camping und Ausflüge durch die einheimischen Wälder der Region und die Fauna des Paramo.

Nationalpark Cotopaxi

Er befindet sich in drei Provinzen: Cotopaxi, Napo und Pichincha. Seine Ausdehnung beträgt 33.393 Hektar und ist der Park mit den meisten Vulkanen Ecuadors: Quilindaña, Rumiñahui, Antisana und Cotopaxi.
Mit Respekt an die Fauna, findet man etwa 200 Pflanzenarten die sich in Waldflora und Paramogestrüpp aufteilen. Hier finden wir Tiere wie Bären, Kaninchen, Wölfe, Rotwild, cervicabra (wilde Ziegenart) und dantas. Der Vulkan Cotopaxi der zusammen mit dem Rumiñahui die Zone regiert hat einen sandigen Vulkanboden kreiert. In der Einheimischensprache bedeutet Cotopaxi „trono de luna / Thron des Mondes“. Die Lagune von Limpiopungo befindet sich am Fusse des Vulkans und ist ein wunderschöner Ort zum Besuchen oder Campen.

Das nationale Gebiet El Boliche befindet sich in der Provinz Cotopaxi. Dies ist eine Zone des Paramo am Vulkan Cotopaxi gelegen. Zu der Region Boliche gelangt man sehr leicht mit dem Zug oder über die Panamericana Landstrasse. Innerhalb des Gebietes von 227 Hektar pflanzte man 1928 Kiefern die sich heute gut an das kalte Klima des Paramo angepasst haben. Ausserdem findet man viele typische Blumenspezien der Paramoflora und einheimische Arten wie das Lama, Rotwild und einige Vögel wie zum Beispiel den Curiquingue und den Finkenhabicht.



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01/01/05
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