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Klima in Ecuador
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Trockenes Klima
Die erstgenannte trockene Klimaart zeichnet sich durch
seine geringen jährlichen Niederschlagsmengen aus,
ungefähr 500 mm. Es gibt nur eine regenreiche Zeit
von Januar bis April. Die Durchschnittstemperatur liegt
dann bei 24 C. Dieses Klima präsentiert sich vor
allem auf der Halbinsel Santa Elena und San Lorenzo, der
Stadt Salinas wo die jährliche Niederschlagsmenge
geringer ist (126 mm) und die Durchschnittstemperatur
bei 23.4 C liegt.
Tropisches Klima
Das tropische Savannenklima präsentiert sich im Norden
und Osten der Halbinsel Santa Elena. Es ist die westlichste
Region der Provinz Guayas. Es regnet ungefähr zwischen
500 und 1.000 mm pro Jahr, wobei das Meiste sich auf die
Monate Dezember bis Mai bezieht. Die trockenen Wälder
und ceibos (riesige Baumart) sind insbesondere von dieser
klimatischen Zone.
Tropisches Monsunklima
Das folgende Klima ist das tropische Monsunklima das sich
von der Stadt Esmeraldas bis zum Golf von Guayaquil ausdehnt.
Die Niederschlagsmengen dieser Region liegen bei 1.000
bis 2.000 mm welche hauptsächlich von Dezember bis
Mai fallen. Die Vegetation dieser Zone ist im Norden so
dicht, fast urwaldmässig und die durchschnittlichen
Temperaturen liegen bei 23 bis 27 C.
Mesothermisches
Klima
Das feuchte mesothermische Klima präsentiert sich
in den westlichen und östlichen Hängen der Andengebirgskette.
Es ist ein klimatischer Wechsel zwischen dem Hochland
und den beiden angrenzenden Regionen, Küste und Amazonasgebiet.
Es kommt in Höhen von 500 bis 1.500 m vor und die
jährlichen Niederschlagsmengen betragen zwischen
2.000 und 4.000 mm bei jährlich konstantem Niederschlag.
Die Temperatur hängt ganz von der Höhe ab, die
Vegetation ist fast dschungelhaft, Wälder die sich
leider jedoch wegen der Abholzung zerstören.
Halbfeuchtes mesothermisches
Klima
Ein anderes Klima Ecuadors ist das halbfeuchte mesothermische
Klima. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt
500 bis 2.000 mm. Es gibt zwei Regenzeiten die zwischen
Februar und Mai sowie Oktober und November auftreten.
Es ist das meistvorkommende Klima in den Tälern des
Hochlandes, mit Ausnahme der warmen Täler wie Guayllabamba
und denen die über 3.200 m liegen. Die Durchschnittstemperatur
liegt zwischen 12 und 20 C. Die Originalvegetation dieser
Zone wurde bereits durch die Ankunft der Spanier verändert
und ist heute der Sektor mit den meisten grösseren
Städten.

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