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Ecuador Ethik & Kultur

Die Huaorani

Ist die Bevölkerung die am meisten ihre ländlichen Rechte geltend macht, weil ihr Land von 20.000 Quadratkilometern auf 1.605 Quadratkilometer reduziert wurde. Die Huaorani leben von der Jagd und dem Anbau. Ihr zyklischer Anbau garantiert ihnen fruchtbare Böden. Sie bauen ihre Häuser und ziehen später wieder fort, wobei sie ihnen weitergehören wenn auch verlassen sind.


Einige dieser ethnischen Gruppe arbeiten für Erdölfirmen. Ausserdem hat die Strasse die zur Erdölgewinnung gebaut wurde ihr Land in zwei Teile geteilt. Dies hat in der Zukunft die Folge das sie zu anderen Orten gehen müssen da diese Gegenden kolonalisiert sind. Aus diesem Grund kämpfen sie dagegen an und töten ihre Feinde. Sie wurden von der sogenannten Zivilisation immer als eine gewaltsame Gruppe bezeichnet und in ihrer eigenen Sprache aucas bedeutet dies „Wilde“.

Die Siona-Secoya

Wie der Name es sagt, stammt er der Einheit der Bevölkerungen der Siona und Secoya die aus dem Osten kamen. Dies sind zwei Gruppen mit ähnlichen Sprachen welches ihnen erlaubte sich zu integrieren und nur eine einzige Gruppe zu formen. Sie befinden sich an den Ufern der Flüsse Aguarico, Eno und Shushufundi und im Schutzgebiet Cuyabeno. Ein charakteristisches Ritual ist der Konsum von ayahuasca für die Reinigung der Seele.

Die Cofán

Sie leben am oberen Teil des Flusses Aguarico. Sie sind etwa 5.000 Personen die in den zwei Ländern, Ecuador und Kolumbien leben. Die Cofán sind heutzutage ein Volk im Wechsel, da sie sich bereits sehr an die westlichen Gebräuche angepasst haben. Ihr Glaubenssystem hat sich verändert in ihrer Ganzheit wegen der Akzeptanz der moralischen Regeln des Westens. Ihre Bevölkerung hat eine grosse Sterblichkeit wegen der Einführung ausländischer (fremder) Krankheiten. Ihre Sprache ist katalogisiert als eine komplett verschiedene Sprache zu anderen einheimischen amerikanischen.

Die Záparos

Besteht aus sehr wenigen Personen weil viele ihrer Mitglieder es vorgezogen haben zu sterben als durch die Kautschukindustrie die in ihrem Land ansässig wurde, ausgebeutet zu werden. Sie überlebten durch Heiratsallianzen mit anderen Bevölkerungen der Amazonasregion. Man findet sie an den Ufern der Flüsse Conambo und Curaray. Die Sprache Záparo sprechen bereits nur noch ungefähr sieben Ältere.

Sie sind sehr bekannt wegen ihrer typischen Kleidung die aus llanchama (der Rinde eines Baumes) gemacht wird, welche durch Schläge ähnlich wie Stoff wird. Der Jaguar und die Anakonda präsentieren die Kraft und das Wasser, sie bemalen ihre Gesichter mit diesen Symbolen.

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