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Die Zentralen Anden von Ecuador
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La Nariz del Diablo / Die Nase des
Teufels
Eine der Hauptattraktionen des ecuadorianischen Hochlandes
und der Provinz Chimborazo ist die sogenannte “schwierigste
Zugfahrt der Welt” die von Riobamba aus startet
und in ihrem Verlauf die „Teufelsnase“ durchquert.
Eine beeindruckende Zig-Zag Abfahrt fast 90 Grad gegen
die Wand. Während dieser wunderschönen Fahrt
kann man in nur wenigen Sekunden, Minuten die Klimaunterschiede
feststellen die sich durch die Abfahrt aus der Hochebene
bis zu den Küstenlinien in einer Höhe von 800
m ergeben und man kann herrliche Landschaften bewundern.
Zur Zeit findet die Abfahrt bis zur Stadt Alausi statt,
zu früheren Zeiten war das Endziel die Stadt Dúran
in der Provinz Guayas, jedoch wurde ein Teil der Strecke
durch das klimatische Phänomen el Niño zerstört.
Nationalpark Sangay
70 km südlich der Stadt befindet sich der Nationalpark
Sangay, ein grosser Freiraum der durch die östlichen
Kordilleren und die höchsten Vulkane Ecuadors eingeschlossen
ist. Der Vulkan Tungurahua ist noch aktiv, jedoch fand
sein letzter Ausbruch fast vor hundert Jahren statt. Der
Altar ist erloschen und man bezeichet seine Gipfel als
eine der schwierigsten zum Besteigen. Der Sangay ist einer
der aktivsten der Anden, er ist nicht so schwierig zu
besteigen, jedoch wegen seiner Instabilität rät
man ihn nur den Meisterfahrenen. Der Park wird als einer
der entferntesten und mit dem schwierigsten Zugang bezeichnet
obwohl es das Abenteuer wert ist.
Tigua Dorf
Tigua ist ein kleines Dorf in der Provinz Cotopaxi und
voller Freundlichkeit seiner Menschen und Artisten die
dort leben. Die Tiguagemälde sind eine wirkliche
Kunst und bestehen aus Landschaften und schönen Persönlichkeiten
aufgetragen auf Schafshaut wie auf Leinen. Die Farben
und Themen stellen das alltägliche Landleben dar
und machen diese Gemälde zu einem Schatz den es sich
zu kaufen lohnt.

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